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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch wenn die Aufstiegsfrage bereits geklärt zu sein scheint, bleibt eine gewisse Spannung erhalten. Es stellt sich vor allem die Frage, ob Pep Guardiola einigen Stars eine Pause gönnt oder den Fans im Etihad Stadium eine Show liefern will. Außerdem wird sich Basel mit Anstand verabschieden wollen.  <p> Napoli hat im laufenden Wettbewerb hingegen noch kein Tor kassiert – und hebt sich damit wohltuend von den in der Saison 2017/18 in der Gruppenphase kassierten elf Gegentreffern ab.  <p>  Bei der kleinen Aufholjagd dürfte es Paris nun zudem in die Karten spielen, dass sich auch die hochkarätige Konkurrenz in den letzten Wochen bereits einiges zu Schulden kommen ließ. <p> Wird dieses Vorhaben umgesetzt, sollte dann durchaus eine realistische Chance auf eine zählbare Ausbeute in Rom gegeben sein; nicht zuletzt das lange Zeit beherrschte Gastspiel in Barcelona (1:2) hatte schließlich aufgezeigt, dass die Werkself über das erforderliche königliche Format verfügt. <p>  Da die in „La Liga“ noch verlustpunktfreien Spanier in qualitativer Hinsicht aber ohnehin über jeden Zweifel erhaben sind, ist für die Feststellung ohnehin gar keine weitere Erklärung vonnöten, dass ein handelsüblicher Bundesligist nur unter ganz außergewöhnlichen Umständen zu einem Mithalten im Camp Nou in der Lage ist.  </pre>


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<pre>Am Samstag empfing Man City in der Premier League die Gäste von Crystal Palace und bereits nach sechs Minuten waren alle guten Vorsätze über den Haufen geworfen als die Eagles mit 1:0 in Führung gingen.  <p> Eigentlich offenbarte die Wehklage über die vermeintliche Ungerechtigkeit des Fußballs aber nur, dass der Bundesligist den Spaniern böse auf den Leim gegangen war — immerhin lässt Atletico seine Gegner gern einmal gut aussehen, wenn am Ende nur das gewünschte Ergebnis zu Buche schlägt.  <p>  Favoritenrolle hin oder her, gegen Donetsk wird Lyon eine ähnlich konzentrierte Leistung benötigen wie beim Auftakt in Manchester. <p> Gegen Club Brügge, der absolute Außenseiter in einer Gruppe mit den beiden Scheich-Clubs und RB Leipzig, bekleckerte sich PSG wahrlich nicht mit Ruhm – war mit dem 1:1 im Grunde noch gut bedient. <p>  Der FC Bayern München, Atletico Madrid, Manchester City und Real Madrid stellen heuer das Maß aller Dinge im europäischen Klubfußball dar. Im Halbfinale werden nun die beiden Finalisten ermittelt, die in Mailand um den Sieg in der Königsklasse kämpfen werden.  </pre> 


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<pre> Immerhin muss Pep Guadiola zumindest in diesem Herbst erkennen, dass auch sein neuer Klub im Schatten der übermächtigen Spanier steht; der deutliche Rückstand auf den FC Barcelona lässt die Titel-Ambitionen der Citizens kaum noch als realistisch erscheinen.  <p> Zwar werden ZSKA und der VfL aktuell auf den undankbaren Rängen vier und drei geführt; da die Wölfe jedoch nur das minimal schlechtere Torverhältnis vom Aufstiegsplatz trennt, darf fraglos noch immer von einer aussichtsreichen Ausgangsposition gesprochen werden.  <p>  Auch solche etwas ziellosen Auftritte der Münchner stellen in der laufenden Saison jedoch fraglos eine eigentlich nicht vorgesehene Ausnahme dar: Die Kantersiege gegen Wolfsburg, den BVB & Co. machen deutlich, dass der FCB gerade gegen die Top-Teams besonders gerne trifft. <p>  Alles andere als die Qualifikation für das Achtelfinale wäre allerdings ohnehin eine größere Überraschung. Schließlich hat PSG seit der Spielzeit 2012/2013 jeweils immer mindestens das Achtelfinale der Champions League erreicht. <p>  Im besonderen Maße gilt dies dann im Estadio Vicente CalderÃ³n, wo die Colchoneros in vier CL-Spielen gerade mal einen Gegentreffer kassierten und unserer Meinung nach am 10. Mai den Einzug ins Finale fixieren werden.  </pre>


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<pre> Mit einem Heimsieg über Benfica wäre dieses Ziel auf jeden Fall erreicht — und damit wäre auch gleich ein großer Schritt Richtung Gruppensieg gemacht.  <p> Die Hausherren droht allenfalls das Fehlen des langzeitverletzten Kevin de Bruyne etwas auszubremsen, der sich in der noch jungen Saison aber schon mehrfach als verzichtbar erwies.   <p> Eindhoven muss sich wohl damit abfinden, auch heuer in der Gruppenpahse zu scheitern. Aus eigener Kraft ist der Aufstieg nicht mehr zu schaffen. <p>  ? @MDembele_10 penalty earns brave Celts a point in Germany: https://t.co/wsH7lTlFiA#BMGCEL #UCL pic.twitter.com/QRHJeUoktL  <p> Das ist nicht der Anspruch von Real Madrid. Das weiß auch Trainer Zinedine Zidane. Er sagt aber auch: „Wir haben keine Krise.“ Jedoch zeigten diese Spiele, dass der Real-Motor gehörig ins Stottern gekommen ist. Gründe dafür soll es viele geben.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde glauben, dass Manchester für den Club am Ende einfach zu stark ist. Die Truppe des „Tulpengenerals“ möchte nach der einjährigen Auszeit endlich wieder regelmäßig die Champions-League-Hymne hören und wird deshalb die Blau-Schwarzen auch nicht unterschätzen.  <p> Da der den Klub umkrempelnde Guardiola für konsequenten Ballbesitz-Fußball steht, grenzt es dann aber sogar an ein Wunder, dass jener Neuzugang in der Innenverteidigung zu Hause ist: Mit der Verpflichtung von John Stones hat der Trainer auf die defensiven Probleme des Vorjahres reagiert.  <p>  Eine Antwort könnte es bereits am 5. Spieltag geben, wenn der FC Arsenal den französischen Meister zu Gast hat. Die Rechnung ist ganz einfach: Der Sieger dieses Duells zieht als Erstplatzierter ins Achtelfinale ein und vermeidet dadurch ein Aufeinandertreffen mit einem anderen Gruppenersten. <p>  Sowohl Real als auch Pilsen haben ihr Auswärtsspiel verloren. Während die Niederlage der Tschechen in Rom zu erwarten war, kam die 0:1-Pleite der Madrider in Moskau doch sehr überraschend.  <p> Auch bei diesem Duell gibt es ein Wiedersehen eines Spielers mit seinem Ex-Klub. Dortmund-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang spielte in der Saison 2010/11 auf Leihbasis ein halbes Jahr für die Monegassen und erzielte dabei in 23 Spielen zwei Tore.  </pre>


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